IKIGAI
Shownotes
Natürlich mit einer guten Portion Humor, persönlichen Gedanken und ganz praktischen Impulsen für den Alltag. Denn vielleicht beginnt Glück genau dort, wo wir aufhören, nur zu funktionieren.
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00:00:06:
00:00:21: So, hier sind wir wieder bei Filzokamelle Lebenskunst auf japanische Art.
00:00:29: Wir sind Ralf und Jörg!
00:00:31: Hallo!
00:00:36: Ja, ich grüße dich mein lieber japanischer Art hast du gesagt okay wir werden heute international.
00:00:44: Wir werden heute International schauen über die Grenzen des Rheinlandes hinaus und beschäftigen uns mit einem Lebensmodell namens Ikigai.
00:00:57: Ah!
00:00:58: Ok was bedeutet denn das?
00:01:02: Das kommt aus dem japanischen und heißt so viel wie das wofür es sich zu leben lohnt.
00:01:10: Ah, Schokolade!
00:01:16: So wir fangen immer
00:01:17: neu an oder?
00:01:20: Ich habe eine einfache Antwort da drauf.
00:01:22: hallo
00:01:26: Einmal sehr einfach ja es ist ja so.
00:01:28: wir haben in den letzten Jahren sicher sehr viele Lebensratgeber entstanden, Glücksratgeba und viele Ansätze strömen in die Buchhandlungen.
00:01:38: Die Regale sind ja voll!
00:01:40: Und seit ein paar Jahren macht ein Modell aus Japan die Runde.
00:01:46: Ikigai ist entstanden wohl auf Okinawa eine Insel im Japan und man hat festgestellt dass dort in der Region besonders viele Menschen leben, die überhundert sind die also erstaunlich alt werden und sich dabei auch noch relativ guter Gesundheit erfreuen.
00:02:08: Auch das noch?
00:02:09: Ja, auch das noch!
00:02:10: Und dem ist man dann mal auf den Grund gegangen und hat daraus versucht eine fernöstliche Philosophie zu entwickeln, so eine Orientierungshilfe für mehr Glück- und Lebensqualität.
00:02:25: Also so eine Art Ludwigsibus Island...
00:02:28: So, das weiß man.
00:02:30: sie ist eigentlich guckt von die alles aus dem Rheinland ab.
00:02:32: Egal wo es
00:02:33: liegt.
00:02:34: Eigentlich schon.
00:02:35: Also ich meine man kann natürlich auch immer auf Ludwig Seebus gucken und da findet man wahrscheinlich auch schon viele positive Ansätze für ein glückliches langes Leben.
00:02:45: Wir schauen heute mal wirklich gehen Osten Richtung Japan Ikigai Ja was hatte denn damit Aufsicht?
00:02:54: also wir wollen euch heute den Den mal näher bringen, mein lieber Jörg.
00:02:59: Was ist denn so die Grundidee von diesem Iki-Gai?
00:03:07: Womit können wir die Leser jetzt fast gesagt... Die Hörer dann damit beglücken!
00:03:14: Ja, also dass das die dieselbe Iki.
00:03:16: Das ist das der panische Wort für Leben und Gei ist Wert.
00:03:20: Also Wert des Lebens könnte man sagen.
00:03:22: Lebenswert, Lebenssinn oder halt das wofür es sich zu leben lohnt.
00:03:27: daher kommt das Ganze Und um das eigene persönliche Igigai zu finden verwendet man in diesem Modell in diesen Denkansatz so vier zentrale Fragen.
00:03:37: ja erstens Wofür kann ich mich begeistern?
00:03:41: Was was liebe Ich In beruf?
00:03:45: da ist es ja bei vielen schon so dass die einen beruf aus üben der ihnen Ja ein einkömmliches gehalt bietet aber vielleicht die begeisterung nicht so einfach.
00:03:56: das zweite ist worin bin ich tatsächlich gut?
00:03:59: wo liegen meine talenten stärken und fähigkeiten?
00:04:04: Das dritte ist wofür werde ich bezahlt?
00:04:08: Und das viertel ist was braucht die welt?
00:04:11: also im prinzip begeistering Talent, Wert und Bedarf.
00:04:15: Pro das sind die vier Bereiche und in der Schnittmenge dieser Vierbereiche so da liegt Der Idealzustand dieser japanischen Philosophie.
00:04:26: Ja Und dass das kann man sich halt mal genau anschauen.
00:04:30: also Es gibt viele Menschen die werden was für etwas bezahlt was sie nicht lieben.
00:04:36: ja
00:04:36: Die machen auch etwas was die welt braucht.
00:04:39: dann gibt es menschen die sind großartig in irgendwas.
00:04:45: Die finden da ihre Profession, aber die werden nicht dafür bezahlt.
00:04:52: So dann gibt es Leute, die lieben etwas von ganzem Herzen.
00:04:57: Die sind auch großartiger drin, aber der Welt braucht's nicht.
00:05:01: Es gibt immer so verschiedene Dinge und diese Balance hinzukriegen das ist nicht so einfach.
00:05:07: Wenn man all diese vier Bereiche aufeinander vereint, dann findet man sein persönliches Ichigei und führt ein sehr selbstbestimmtes sehr zufriedener Leben.
00:05:17: Das heißt das ist auch so eine Art Analyse ja?
00:05:21: Das klingt jetzt ein bisschen technisch vielleicht aber dass man sich einfach mal Gedanken macht in Bezug eben genau auf diese vier Fragen.
00:05:31: Ja
00:05:31: Und manchmal ist es eben so, dass da einige Fragen unter den Tisch fallen.
00:05:37: Manchmal wird man ja in Berufe so reingeboren, fällt das rein und bekommt ihn vererbt oder so.
00:05:47: Das ist dann eben das Gegenteil von Niky Guy.
00:05:50: Denn das ist hier tatsächlich die beiden ersten wichtigen Fragen auf die eigene Person abzielen.
00:05:58: Was liebst du?
00:05:58: Worin bist du gut?
00:06:00: Ja, das ist Selbstanalyse.
00:06:03: Also da sollte man eben einfach mal schauen okay was kann ich denn und was liebe ich?
00:06:08: Und das sollte irgendwie auch... Das wäre schön wenn es zusammenpasst.
00:06:14: ja also Wenn ich jetzt sage Ich möchte Zenterspieler im Basketball werden Bin aber nur ein Meter viertzig groß Beispiel
00:06:25: zu haben
00:06:25: Dann wird das wahrscheinlich schwierig.
00:06:30: Man kann wahrscheinlich immer noch Baskelband spielen, ob es die Zentraposition ist.
00:06:34: Das hat sich mal dahingestellt.
00:06:37: D.h.,
00:06:37: man sollte da schon gucken, dass man alle vier in Einklang bekommt und da bedeutet das erstmal Selbstanalyse und natürlich dann auch nach draußen gucken.
00:06:45: Die vierte Frage, die du eben gestellt hast, was braucht die Welt denn überhaupt?
00:06:51: Sandverkäuferin der Sahara wie gesagt ... Das ist halt schwierig!
00:06:59: Also ich glaube, die wichtigste Frage ist ja die erste Frage.
00:07:03: Wofür habe ich wirklich eine Leidenschaft?
00:07:05: Was ist meine Passion?
00:07:08: Das sind alle Dinge, die ich mit wirklicher echter Freude und Begeisterung tue.
00:07:16: Und das sind alles Aktivitäten, die mir Kraft geben.
00:07:19: Die mehr Energie geben und mich intrinsisch motivieren.
00:07:23: Ein Beispiel entlang der Frage was kann ich eigentlich stundenlang tun ohne dass ich dabei müde werde?
00:07:29: Wir haben schon oft über Flow gesprochen hier wo ich Zeit und Raum vergesse.
00:07:34: Ich bin ganz im Moment zu fragen womit bringe ich meine Zeit am liebsten.
00:07:40: Was ist wirklich Leidenschaften?
00:07:41: Welche Leidenschaft habe ich seit vielen Jahren Und wenn man das hat, geht es dann auch mal weiter zu fragen.
00:07:51: Was braucht die Welt denn eigentlich?
00:07:53: Also was sind meine Haltungen und welche Probleme will ich lösen?
00:07:58: Wie möchte ich die Welt da ein kleines Stück verändern, beispielsweise wenn der Umweltschutz wichtig ist oder eine ehrenamtliche Aktivität?
00:08:06: Dann sind das immer auch so.
00:08:08: Orientierungsfragen an denen wir uns entlang handeln können.
00:08:13: Jetzt hast du natürlich gerade Ehrenamt gesagt, das widerspricht dann so ein bisschen dem dritten Punkt.
00:08:20: Wofür werde ich bezahlt?
00:08:22: Also klar man kann diese Sachen natürlich auch fürs Ehrenamt beispielsweise durchgehen, dann schmeißt man einfach Frage drei raus, wofür wirst Du bezahlt?
00:08:32: und ansonsten wenn man eben auch gucken will jetzt zeige ich mal für sowas wie Job oder Jobs beispielsweise sollte man Frage drei eben auch mit einbeziehen.
00:08:42: Das ist ja die Frage, was braucht die Welt?
00:08:45: und wofür ist die Welt auch bereit einen zu vergüten?
00:08:49: Ja.
00:08:50: Na ja!
00:08:50: Die Frage ist ja immer, was ich unter Bezahlung verstehe.
00:08:53: wenn wir eine Bezahlungen im klassischen Sinne nehmen das heißt Ich werde für etwas monetär entlohnt Arbeit gegen Geld reines Tauschgeschäft okay Im Ehrenamt erlebe ich Bezahlung häufig ganz anders, dass ich das gute Gefühl habe etwas zum größeren beizutragen.
00:09:12: Ich habe anderen Menschen was Gutes getan, mir selbst was Gues getan.
00:09:15: Ich hab vielleicht die Tradition des Vereins irgendwie ein Stück weit weiter belebt – was auch immer!
00:09:22: Also Vergütung kann hier nochmal einen ganz anderen Blickwinkel haben.
00:09:27: Klar!
00:09:28: Man kann es natürlich auch weiterfassen... Applaus ist der Lohn des Künstlers oder so.
00:09:35: Das kann man natürlich auch so sehen, ja manchmal ein Stück Boot dann auch hilfreich in gewissen Situationen.
00:09:46: Also klar!
00:09:47: Man kann da immer schauen aus welchen Puzzleteilen man das eben zusammensetzt.
00:09:53: und also man sollte eben... finde ich eben daran, dass es eben nicht nur Leidenschaft hier ist.
00:10:01: Also nicht nur was liebst du solitär hier steht sondern das man auch nochmal auf andere Aspekte guckt ja?
00:10:09: Also braucht das überhaupt die Welt ne?
00:10:11: Das ist eben auch wichtig.
00:10:13: Ja also Ich meine ansonsten macht man halt nur etwas für sich Man kann man auch machen Aber gibt's da überhaupt irgendeinen Bedarf draußen für das?
00:10:23: oder eben worin bin ich gut?
00:10:25: Wenn ich sage Japanisch Lehrer werden wäre es gut, wenn ich auch japanisch spreche.
00:10:32: Also
00:10:32: das
00:10:33: hätte Vorteil.
00:10:37: Da muss man schon Hand in Hand mit anderen Dingen geben.
00:10:41: Ich finde es ganz wichtig dass dieses Modell eben die finanzielle Sicherheit auch mitdenkt und denn wenn der Kühlschrank leer ist dann nutzt die Leinschaft auch nichts mehr.
00:10:53: Welche Annahme können habe ich, mit welcher meiner Fähigkeiten kann ich Geld verdienen?
00:10:58: Ich glaube dass die schwierigste Frage in diesem ikigai Modell darin besteht.
00:11:04: Sich mal zu hinterfragen wohnt bin ich eigentlich gut?
00:11:07: Ja.
00:11:08: Weil ich glaube, dass das viele gar nicht so einschätzen können.
00:11:12: Viele Doktoren ja lieber an ihren Schwächen rum als ihre Stärken waren nach vorne zu stellen und die stärken vielleicht noch ein bisschen größer zu machen.
00:11:20: Viele sind da mit einer falschen Bescheidenheit unterwegs und versuchen so die eigenen Stärkungen so ein bisschen zu relativieren.
00:11:28: Es ist doch kein Ding!
00:11:30: Und es ist auch selbstverständlich... Naja für vieles ist es eben nicht selbstverständliche, das zu können was du kannst.
00:11:36: Also manche unterschätzen sich da auch und denken, was ich hier kann.
00:11:42: Das kann jeder ist aber definitiv nicht so gut.
00:11:45: atmen können wir jetzt alle.
00:11:47: So das jetzt kann sagen bin ich besonders gut drin schön dann werde doch vielleicht Atemtrainer oder sowas.
00:11:56: Man kann solche Sachen natürlich auch weiterdenken.
00:12:00: beispielsweise ja also es ist schon ein bisschen dass rund umpaket bei dem iki guy.
00:12:06: Jetzt gibt es da ja auch noch so ein paar Regeln.
00:12:10: Ich habe gelesen, der Neurowissenschaftler Ken Mogi hat ja aus einem Buch geschrieben, er nennt zehn Regeln, sollen wir mal auf diese Regeln gucken was da so steht?
00:12:22: Ja, da wird der Rheinländer schon latent nervös und gottlich betrieben.
00:12:28: Der wird einerseits natürlich nervös und sagt, wir haben ja auch das Grundgesetz hier.
00:12:34: Und vielleicht gibt es da auch Überschleidungen?
00:12:37: Das ist jetzt das japanische Grundgesetz.
00:12:42: Vielleicht sagen das Ikigai-Grundgesetz.
00:12:47: Du bist ja auch absoluter Experte für das Grund Gesetz.
00:12:52: Ich lese hier als erstes... Das muss man eben nicht nur in der Überschrift sehen, das reden wir gleich drüber.
00:12:59: Also hier steht die Überschaft bleibt aktiv setzt dich nie zur Ruhe.
00:13:05: Also es ist jetzt auch nicht so gemeint dass man keine Pausen machen soll und wir haben ja schon mal eine schöne Folge über Pausengemacht und haben sie sehr empfohlen, dass man das macht.
00:13:13: Es ist anders gemeint Jörg.
00:13:16: Ja also setz dich nicht zu Ruhe ist so gemeind.
00:13:20: also viele Menschen sagen dafür bin ich zu alt.
00:13:24: Ja, und das ist eine ganz gerne herangezogene Ausrede.
00:13:29: Denn
00:13:30: es
00:13:30: stimmt nicht!
00:13:32: Also gut wenn du jetzt mit siebzig anfangs Breakdance zu üben, könnte das körperliche Einschränkungen mit sich bringen?
00:13:39: Das kann ich verstehen...
00:13:40: Ich glaube, man bricht sich dann schon möglicherweise was.
00:13:43: Also Breakdance
00:13:45: ist
00:13:45: ein anderes zu Interpretieren!
00:13:48: Ja ja, da oben schenke ich
00:13:51: Halsbruch.
00:13:52: Genau.
00:13:54: Ich glaube es ist einfach wichtig neugierig zu sein, neugirig zu bleiben und an neuen Entwicklungen weiter teilnehmen zu wollen.
00:14:04: Viele Menschen die besonders alt werden, über denen fällt auf dass sie tatsächlich bis ins hohe Alter irgendeine Aufgabe haben.
00:14:12: Sei es Landwirtschaft das die ihren Garten hegen und pflegen Die denken auch gar nicht in diesen Kategorien.
00:14:18: Dann gehe ich in Rente und dann bin ich im Ruhestand sondern für die ist Arbeit nichts was leiden verursacht Sondern was die gerne tun und eine Aufgabe zu haben.
00:14:29: Ich glaube das ist total wichtig damit du auch im Kopf zu schblabst, egal ob das eine berufliche Tätigkeit oder ein Hobby ist.
00:14:37: Aber sich nicht damit zufrieden zu geben so wie ich bin jetzt in Ruhestand.
00:14:42: Ich glaube dass das der Anfang vom Ende ist.
00:14:44: Ja also auch im Alter sinnvolle Aufgaben nachgehen.
00:14:49: Wenn das ja auf so einem Problem liest und hört man ja häufiger auch mal davon diese Rettenklippe Leute, die sich sehr stark über ihren Hauptberuf definieren.
00:15:06: Da sehr viel reinbuttern und dann gehen sie in die Rente und auf einmal ist ja was mache ich denn jetzt so?
00:15:15: Es fällt jetzt weg und manche rutschen tatsächlich in die Depression beispielsweise weil Es ist auf einmal nichts mehr zu tun.
00:15:24: Und da sollte man sich darauf vorbereiten, dass man schaut okay welche Leidenschaften sind dann noch da und was kann ich denn tatsächlich danach aktiv noch weiter gestalten?
00:15:35: Ja absolut!
00:15:36: Da gibt es auch tolle Seminare dafür mit denen man sich beschäftigen kann.
00:15:39: viele gehen in die Rente und von jetzt auf gleich keine Idee was sie jetzt machen Ja.
00:15:44: Und das ist ja für alle Beteiligten auch, wenn es umfällt auch, hoffe ich sportlich ne?
00:15:48: Oh Gott!
00:15:49: Das ist der jeden Tag zuhause,
00:15:50: ja.
00:15:52: Paparanteportas sag' ich noch.
00:15:55: Wunderbarer Logo-Klassiker.
00:15:57: Ne und die Rente kommt jetzt nicht so plötzlich... ...das ist ja nicht so als könnte man sich nicht darauf vorbereiten.
00:16:06: Kann man schon mal... Zweite Regel habe ich hier gefunden.
00:16:11: Jörg bewahre die Ruhe Lass Hektik und Stress hinter dir.
00:16:16: Was sagen wir denn dazu?
00:16:18: Naja, spätestens hier haben wir die Parallel zum Kölschen Grundgesetz.
00:16:26: Das ist ja schon eine sehr gereinische Gelassenheit, die wir in uns drin
00:16:31: haben.
00:16:31: Ja finde ich auch
00:16:32: oder?
00:16:34: Der Kölsche ist ja Jahrhunderte an einem halbfertigen Dom vorbeigegangen Und hat die Schultern gezuckt und sich gesagt es ist wie es ist.
00:16:42: also Ich glaube, dass sie ruhig bewahren.
00:16:44: Total wichtig ist.
00:16:45: wir haben es ja hier in diesem Podcast auch schon oft besprochen.
00:16:49: der Psychoanalytiker Viktor Frankl er hat ja mal gesagt zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum.
00:16:55: So, in diesem Raum den können wir ausdehnen.
00:16:58: Über diesen Raum haben wir Hoheit.
00:17:00: also wenn der Reiz dahin besteht das ihr alle die Vorfahrt nehmt dann ist die Reaktion meistens die da sich keine Sekunde später dem Vogelzeuge ja?
00:17:08: Wenn ich den Raum aber ausdehn' ja Dann bin ich viel gelassener.
00:17:12: und das Schöne es Ich mach das nicht für den anderen sondern ich mache das für mich.
00:17:16: Also wenn einem das gelingt wirklich Dinge loszulassen.
00:17:20: ein Stress-und Hektik verkürzen Das Leben.
00:17:24: Und machen auch die Lebensqualität geringer, ja?
00:17:28: Also wieder Gelassenheit und ein ruhiges Tempo.
00:17:34: Was es jetzt auch mal unterschiedlich sein kann... Wir können uns ja auf einmal in unserem Fluss hier den Reihen als Vorbild nehmen.
00:17:43: Es gibt mal vielleicht Zeiten da ist man ein bisschen vertaktisch.
00:17:46: Da haben wir ein bisschen Hochwasser und fließt das mal schneller Aber dann gibt es auch wieder langsame Zeiten und selbst innerhalb des Flusses haben wir unterschiedliche Fließgeschwindigkeit.
00:17:58: Ja!
00:17:58: Da haben ein paar Strudel, da geht's einmal schneller und am Rand vielleicht mal ein bisschen langsamer oder so... Also?
00:18:07: So fließen wie wieder rein, ne?
00:18:11: Ja absolut, absolut ja.
00:18:13: So Regel drei ist dich nicht völlig satt.
00:18:18: Harahachi Buch.
00:18:20: Klingt irgendwie wie von Karl May hier in der Figur, finde ich irgendwie so...
00:18:25: Das erinnert mich an ein Song von Chinggis Garn oder was?
00:18:28: Oder
00:18:28: Chinggiskarn oder so.
00:18:32: Achtzig
00:18:32: Prozentregel!
00:18:34: Man soll mit dem Essen aufhören bevor der Magen voll ist um den Körper zu schonen.
00:18:39: Was sagen wir denn dazu?
00:18:42: Ja also ich war jetzt nicht derjenige, der diese Podcast-Folge mit Schokolade begonnen hat.
00:18:49: Ich habe ja nicht gesagt du sollst zehn Tafeln essen!
00:18:53: Also ich stelle mir das gerade bildlich vor.
00:18:58: Ich gebe es hier zu.
00:18:59: Ich hab einen Fable für Döner und wenn ich jetzt den Dönen nehme und mir vorstelle ich müsste zwanzig Prozent davon wegwerfen weil ich nur achtzig Prozent vor Essen Man weiß ich nicht.
00:19:12: Ich verstehe, was die damit meinen.
00:19:13: Also man sollte jetzt nicht diese Follerei betreiben.
00:19:19: Vielleicht auch tatsächlich mal langsamer essen vielleicht?
00:19:23: Das
00:19:28: bedeutet ja auch dass der Magen reagieren kann und das Hirn eben auch mit Sättigung reagieren können.
00:19:35: Und das ist natürlich auch für die Verdauung hilft Gut zu kauen.
00:19:40: Ja, weil das ist gut gekautes Halbverdauert.
00:19:44: Das kennen wir ja alle.
00:19:47: und hier geht es eben tatsächlich so um Völlerei.
00:19:49: Ich glaube ein bisschen in dieser All-You-Can-Eat-Mentalität.
00:19:55: All inclusive!
00:19:56: Da hab ich alles drin und dann muss ich mit dem Teller auch doppelt so viel drauf schaufeln und weiter habe ich ja bezahlt.
00:20:03: Dann ist ja alles drin.
00:20:04: also...
00:20:06: Ja, wir sind ja jetzt im Sommer.
00:20:07: für alle diejenigen, die unseren Podcast gerade irgendwo am
00:20:10: Pool hören.
00:20:12: Und sich schon auf den Abendpuffee freuen!
00:20:14: Bitte geht heute nur einmal, das reicht...
00:20:19: Also laut Iki-Gai ist es zu empfehlen dass man da sich nicht vollfropft und hier die Sättigung übergeht.
00:20:29: Ein großes Problem in All Inclusive Hotels oder eben auch.
00:20:35: Ja,
00:20:36: ja.
00:20:38: Kommen wir zu Nummer vier umgibt dich mit guten Freunden.
00:20:45: So sind
00:20:47: wir
00:20:49: wieder im Rheinland und Das ist ja eine Erkenntnis, die beispielsweise auch Martin Selig manchern hatte in seinem Permamodell.
00:20:56: Der Begründer der positiven Psychologie.
00:20:59: also soziale Beziehungen zu hegen und zur pflegen.
00:21:02: Also sich wirklich mit Menschen zu umgeben war das auch viele Studien weltumfassend herausgefunden haben dass das unser Lebensblöck doch nochmal ganz erheblich steigert.
00:21:13: Ja ja also sozialen Kontakte verlässliche Beziehung richtiger Anker Sollte man, sollte man machen.
00:21:21: Nr.
00:21:22: fünf achte auf deinen Körper!
00:21:25: Ja!
00:21:28: Regelmäßige alltägliche Bewegung und Sport bis ins hohe Alter.
00:21:34: Der rastete rastet.
00:21:36: Was sind wir wieder?
00:21:38: Wir haben nur diesen einen Körper und deshalb sollten wir uns um ihn gut kümmern.
00:21:46: Ja, körperliche Fitness.
00:21:48: Das ist sicherlich ein Thema.
00:21:50: Freien nach dem Motto.
00:21:52: eigentlich bin ich ganz anders aber ich komme so selten dazu.
00:21:57: Aber auch hier vielleicht mal sich eine Sportart anzugucken die ich noch nicht ausprobiert habe.
00:22:01: Also gibt es ja jetzt so ne neue Tennis-Art.
00:22:04: Ich glaube das heißt Paddle.
00:22:07: Das sind diese kleinere Schläge die wir früher eigentlich am Strand genutzt haben und das finde ich total cool irgendwie.
00:22:14: ich weiß nicht warum Interessanter finde als Tennis, aber ich habe mir fest vorgenommen das im Urlaub man auszuprobieren.
00:22:25: Auf Minocca!
00:22:25: Ja da will ich mal gucken... Das wird dort angeboten und schaue ich mal ob mir das unter spanischer Sonne gut gelingt.
00:22:33: Seht ihr den Paddle-Toppus?
00:22:36: Macht Fotos und schickt sie uns!
00:22:39: Bitte nicht!
00:22:43: Kommen wir zu Nummer sechs, lächle und sei freundlich.
00:22:48: Wir haben ja auch schon über Body Feedback gesprochen.
00:22:51: Unser Gehirn ist ja so ein etwas merkwürdiger Kasten.
00:22:54: Das heißt unser Gehirne weiß nicht.
00:22:57: lächeln wir weil wir gut drauf sind oder sieht ihr gut drauf?
00:23:00: Weil wir lächeln und einfach mal ein bisschen mehr mit einem freundlicheren Gesicht durchs Leben gehen?
00:23:08: das betrifft Beispielsweise auch den einen oder anderen Elferrat, der hinter einem sitzt in der Session.
00:23:14: Weiß man manchmal nicht wie sind die eigentlich da hingekommen?
00:23:18: Wer hat die dahingesetzt
00:23:20: und wer holt die
00:23:21: wieder ab?
00:23:27: Ja, Augen auf bei der Berufswahl auch im Jahrabend.
00:23:31: Genau!
00:23:36: Ja, genau.
00:23:38: Das ist ja die schönste Art, die Zähne zu zeigen und das lächeln.
00:23:41: Das kennen wir alle.
00:23:42: von daher kann man immer was von gebrauchen.
00:23:47: Nr.
00:23:48: sieben verbinde dich mit der Natur.
00:23:55: Ja.
00:23:56: Du gehst gerne an deinem Fluss spazieren?
00:23:59: Ja, mein Fluss!
00:24:01: Dein Schluss und frische Luft.
00:24:06: Wir haben ja viel Wald hier bei unseren Bergen schon und raus, raus, aufs Rennrad setzen oder einfach nur ins Freibad gehen.
00:24:14: Einfach mal rausgehen die Natur genießen tatsächlich das ist sehr schön auch im Winter als kalt ist wenn es regnet auch dass unterschiedliche Wetter mal spüren wahrnehmen.
00:24:25: also das ist mit Sicherheit ein Thema.
00:24:28: Er gibt es auch tatsächlich wieder interessante Studienansätze.
00:24:32: Man hat festgestellt, dass Bäume in bestimmte Duftstoffe aussenden.
00:24:38: Pheromone heißen die und einige davon sollen sogar dazu beitragen das sie sich positiv auf Krebserkrankungen auswirken.
00:24:48: Also wenn man durch einen dichten, dunklen Wald geht und dummerweise haben wir nicht mehr so viel davon.
00:24:53: Aber da sind offensichtlich Botenstoffe unterwegs, die von den Bäumen ausgestrahlt werden.
00:24:59: Das soll sich sehr positiv auswarten.
00:25:03: Ja ja das ist ja ein Aspekt auf das Waldbadens was man eben auch so kennt vor allen Dingen natürlich hier die Nadelhölzer also Kieferfichten Tarnen usw.. Also die verströmen sogenannte Terpene, das sind die Duftstoffe von denen.
00:25:24: Und man kennt dieses Waldbein, das kennt man ja eben auch aus Japan und da haben die ja auch diese japanischen Kiefern, die eben auch diese Duftstoffe verbreiten.
00:25:35: und da gab es schon ein Spannendeus-Experiment was sie in Japan gemacht haben im Hotel wo sie Über die Klimaanlage haben sie bestimmte Zimmer beduftet, eben mit den Terpenen aus dem Nadelhölzern der japanischen Wälder.
00:25:53: Also es war sozusagen künstlich und haben sich dann die weißen Blutkörperchen am anderen Morgen angeguckt Und hat dann gesehen, dass die natürlichen Killerzellen bei denjenigen, die über Nacht beduftet waren, deutlich angestiegen sind.
00:26:08: Dass die Immunabwehr reagiert hat und das gut ist für unser Immunsystem.
00:26:14: Krass!
00:26:15: Von daher eben genau diese Waldbadengeschichten... Man kennt das eben.
00:26:19: also wenn du tatsächlich in der Nadelhölzer unterwegs bist man riecht es ja auch Dann gibt es eben auch noch den Boden.
00:26:29: Den gibt's ja auch noch, der eben auch nach Regen beispielsweise.
00:26:33: Da gibt es ja Hetrikor heißt das beispielsweise.
00:26:36: also Das ist der Duft eines Waldbodens eben Nachregen und da werden durch die Mikroorganismen werden eben auch Duftstoffe freigesetzt Und wenn man da so riechend durchgeht, dass ist wirklich gut fürs Immunsystem und das ist eben auch ein Teil des Waldbadens neben dem was wir natürlich im grün runter schaltet und sich natürlich eben im wald niederlassen kann was man hört, was man sieht aber eben auch was man wiegt
00:27:07: ja absolut wahrscheinlich waren das dann die hotelgäste aus den zimmern die sich am wenigsten beschwert haben.
00:27:13: Ja es ist sehr spannend so ein experiment mal zu machen rein über den duft und dann blut abzunehmen den den Leuten da nicht wussten vorher um was es geht bei dem experiment Und dann einfach zu sehen, hey das tut sich was im Immunsystem sehr, sehr spannend.
00:27:30: Nr.
00:27:31: acht sei dankbar!
00:27:33: Ja da haben wir auch schon drüber geredet, Dankbarkeit ne?
00:27:36: Ja
00:27:36: und das ist faszinierend weil das kommt tatsächlich in allen Lebensmodellen vor an allen Glücksmodellen.
00:27:43: also das haben nun auch wirklich viele, viele Forschende rausgefunden dass Dankbarkeit, so eine Art Game Changer ist in allem.
00:27:52: Nicht immer nur darauf zu gucken was nicht da ist, darauf zu schauen was fehlt sondern auch auf das zu gucken, was schon da ist.
00:27:58: Das wirkt sich schon sehr unmittelbar auf unser Lebensgefühl und sowohl befinden aus.
00:28:03: Das kann man schon festhalten.
00:28:05: also es wundert jetzt nicht dass die Japaner das auch da inkludiert haben.
00:28:09: das taucht in allen Dingen auf.
00:28:13: gibt es jetzt zwischendurch wirklich so viele Studien zu, die zeigen wie Dankbarkeit zum eigenen Lebensglückbeitrag.
00:28:20: Also es ist fahrlässig nicht dankbar zu werden und Dankbarigkeit zu kultivieren.
00:28:25: Das muss man ganz einfach sagen.
00:28:28: Man verschenkt Lebensgluck dadurch dass man nichts auf Dankbarkeits setzt und das für das eigene Leben implementiert und einfach dankbarer ist.
00:28:41: Ja?
00:28:42: Absolut.
00:28:43: Kommen wir zum Vorletzten, Nummer neun, Lebe ihm hier und jetzt!
00:28:49: Also Artikel elf, Kölsches Grundgesetz heißt ja, dring doch einen mit.
00:28:55: Und das ist auch dieses Leben in mir und ihr erst.
00:28:58: Wir denken jetzt immer nicht daran was gestern schief gelaufen ist und wir überlegen auch jetzt nicht wie der Twitter morgen wird sondern... Wir stammen zusammen, ja mit Trinke jetzt zusammen.
00:29:08: Also dieses Achtsamkeitskonzept im Hier und Jetzt zu sein auch das zieht sich ja durch viele Modelle durch und ich glaube es ist mir kunstes können fehlen nicht.
00:29:20: also oft schon gesagt hier in diesem Podcast wir denken sechzig bis achtzig tausend gedenken am tach und vieles davon ist kompletter schrott.
00:29:27: das muss man einfach so sagen.
00:29:30: Einfach mal hier und jetzt zu sein was ist schon großartig?
00:29:34: Genau, also das soviel Gedankenmüll.
00:29:37: Wenn man das mal beobachtet wie viel repetitiver Mist macht ihr dabei?
00:29:44: Oder wie viele Sorgen man sich macht über Dinge die niemals eintreten beispielsweise.
00:29:50: Das hat Mark Twain ja auch schon gut erkannt.
00:29:54: Also von daher... Ja, es hat immer was für sich im gegenwärtigen Moment zu verankern und eben auch zu merken.
00:30:02: Okay?
00:30:02: Was ist gerade hier und jetzt?
00:30:04: Und natürlich gehört das zum menschlichen Dasein dazu zu planen!
00:30:08: Das ist auch sehr schön, das sollte man eben auch machen... ...und man kann auch immer mal wieder in die Vergangenheit reisen und gucken, was war gut, was kann ich davon mitnehmen, was vielleicht nicht so gut?
00:30:18: oder was kann der Zukunft ändern?
00:30:19: Das gehört alles dazu.
00:30:22: Aber wer nur in der Vergangenheit im Kopf unterwegs ist und nur in Zukunft, dann vielleicht noch in negativen Modus.
00:30:29: Früher aber alles besser und es wird anders werden.
00:30:33: Damit kann man sich das eigene Leben auf wunderbar versauen wenn man möchte.
00:30:37: Und dass der andere gleich mit?
00:30:38: Ja genau!
00:30:40: Das
00:30:40: wirkt ja auch aufs Umfeld.
00:30:45: Nr.
00:30:45: zehn Folge deinem Iki-Gai.
00:30:49: Also jetzt haben wir hier den Kreis Schluss, sozusagen.
00:30:53: Folge deinim Iki Gai!
00:30:55: Finde heraus was dich morgens antreibt.
00:30:57: Folge deiner Leidenschaft und dem... ...was deinem Leben einen Sinn gibt.
00:31:02: Ja.
00:31:03: Das immer wieder ne?
00:31:04: Was treibt dich morgens für an sagen die einen schon meinen Chef.
00:31:09: Der Zweite sagt, ich muss Geld verdienen.
00:31:12: Das ist alles irgendwo richtig!
00:31:14: Nur wenn das wirklich das Einzige ist was dich morgens zu antreibt dann glaube ich lohnt es sich über das Thema Ich gehe noch mal nachzudenken.
00:31:23: Ich glaube dass dieses Modell total hilfreich ist für Menschen die gerade in einer Position im Leben stehen wo sie sich nochmal erontieren.
00:31:30: auch Also ich berufwechsel, Job wechsel.
00:31:33: Was könnte ich denn noch machen?
00:31:35: Und da tauchen manchmal Dinge auf die man vielleicht sogar nicht am Schirm hatte und sagt wow das ist ganz gut!
00:31:40: Das könnten wir ja mal machen.
00:31:42: Genau also Iki Geis immer auch wieder eine Möglichkeit sich regelmäßig mal zu überprüfen und mal zu checken.
00:31:51: wie sieht es denn aus?
00:31:54: hat sich vielleicht eine neue Leidenschaft ergeben, so was kann ja manchmal auch sein.
00:31:58: Haben sich die Bedingungen geändert?
00:32:03: Ist das... Was ich jetzt noch mit Leidenschaft mache ist das vielleicht gar nicht mehr gefragt?
00:32:09: es gibt da ja auch Noten.
00:32:11: also habe ich dann vielleicht kann ich etwas variieren, kann ich was ändern?
00:32:14: Kann ich vielleicht ne neue Zielgruppe oder sowas finden?
00:32:18: Also das ist ja spannend sowas regelmäßig mal zu machen und zu schauen.
00:32:22: okay folge ich noch meinem Iggy Guy.
00:32:27: oder ist es gerade so ein bisschen die Zeit neu zu justieren?
00:32:32: Ja absolut.
00:32:34: Spannendes Thema, ein spannender ansatz.
00:32:37: also ich glaube man kann sehr viel daraus ziehen und lernen.
00:32:41: im kölschen Grundgesetz haben wir auch das eine oder andere von sehr cooler Ansatz
00:32:47: Genau, also heute war Lebenskunst auf japanischer Art mit reinischen Anklängen.
00:32:53: Also heute haben wir hier... sind wir zwischen den Kulturen gewandelt und haben sie miteinander verbunden?
00:33:02: In diesem Sinne!
00:33:03: Was ist euer Ikigai ihr
00:33:06: Lieben?!
00:33:07: Ja habt euch schon mal Gedanken darüber gemacht?
00:33:10: Wenn nicht, ist das eine Einladung, das doch mal auszuprobieren.
00:33:12: Stellt euch mal diese Fragen beantwortet sie vielleicht auch mal schriftlich.
00:33:16: ja geht mal in euch fragt vielleicht auch Mal andere kann man ja auch mal mit einbeziehen.
00:33:22: was siehst du eigentlich bei mir?
00:33:24: Kann ganz spannend sein und schaut mal ob das was für euch ist probiert.
00:33:28: saus
00:33:29: Ja ich glaube ich gehe zu schiessen.
00:33:33: Genau.
00:33:34: elfte regel wenn Du das alles gemacht hast is sushi
00:33:38: Geh ins Sushi-Restaurant, genau.
00:33:40: Genau.
00:33:41: und Regel zwölf zum Nachtisch geht immer Schokolade,
00:33:45: ne?
00:33:45: Denk dran!
00:33:49: Wir hören uns nächste Woche wieder.
00:33:51: Bis dahin macht euch eine schöne Zeit.
00:33:54: Tschüss
00:34:02: Das war Phil zu Kamelle
00:34:04: Lebenskunst auf reinische Art mit Halfinnen
00:34:07: und Jörg Runge.
00:34:09: Hast du Lust auf ein weiteres Kamelchen?
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00:34:14: an.
00:34:15: Viel zu Kamelle gibt
00:34:16: es überall da, wo es Podcasts gibt!
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